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<pre>Abgesehen von den völlig neben sich stehenden Gunners ist folglich auch Manchester City zu den mutmaßlichen Verlierern des königlichen Achtelfinales zu zählen. Nachdem der amtierende Meister bereits in der Gruppenphase einen fragwürdigen Eindruck hinterlassen hatte, dürfte die erhoffte Revanche gegen den FC Barcelona nun erneut schon nach den ersten 90 Minuten verloren sein.  <p> Hatten die durchweg ausbaufähigen Auswärtsspiele der Vorrunde jedoch noch im Schatten des erfolgreichsten Laufs der Vereinsgeschichte gestanden, treten die entsprechenden Probleme nach dem Ende der Serien-Herrlichkeit naturgemäß deutlich schonungsloser zu Tage.  <p>  Die in der vorjährigen Saison markierten 85 Treffer werden vom Club Brügge in der noch jungen Spielzeit vielleicht sogar noch einmal getoppt: An den ersten neun Spieltagen der Jupiler League hat es der Titelverteidiger im Schnitt auf drei Tore pro Partie gebracht. <p> Das 3:0 auf dem Hinspiel ist eine mehr als gute Ausgangsposition, um zum zweiten Mal seit 2011 ins Viertelfinale der Champions League vorzustoßen <p>  Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Dieses Spiel ist in Anbetracht des zugrunde liegenden Quotenniveaus unglaublich schwierig zu tippen. Denn tatsächlich scheint fast alles möglich zu sein, auch wenn ein Sieg der Rossoneri wohl am unwahrscheinlichsten gilt.  <p> Wenngleich sich die Spieler zuletzt noch einmal etwas ermannten, dürfte deshalb nun auch in Lissabon nicht sehr viel für einen abschließenden Erfolg in der Gruppenphase sprechen.  <p>  Dem nach drei Unentschieden und fünf Niederlagen zu beklagenden Abrutschen auf einen Abstiegsplatz dürfte es dann auch maßgeblich geschuldet gewesen sein, dass der Verein in der letzten Woche die Reißleine zog. <p> Dass der FC Porto darüber hinaus mit Torgarant Jackson Martinez sowie den zahlreichen hochbegabten spanischen Legionären die deutlich größere Qualität mitbringt, werden die Baseler selbst mit ihrer bekannten Heimstärke wohl nicht vollständig kompensieren können. Folglich gehen wir im Hinspiel von einem weitgehenden Gleichgewicht der Kräfte aus, welches vor dem entscheidenden Re-Match vor allem den Portugiesen beste Karten im Kampf um das Viertelfinale verschafft: <p>  Manchester City beschloss die Gruppenphase zwar nur auf Platz zwei, ein großes Kaliber blieb Pep Guardiola und seinen Mannen im Achtelfinale der Champions League aber dennoch erspart.  </pre> 


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<pre> Es ist das 17. Mal, dass zwei englische Vereine im Europapokal gegeneinander antreten – und während Manchester City bislang nur ein Mal davon betroffen war, ist es für den FC Liverpool bereits das zehnte internationale Duell mit einem Klub aus dem eigenen Land.  <p> Doch das hat sich nach dem Hinspiel geändert: Die Römer gewannen zu Hause mit 2:1 und gehen nun mit einem minimalen Vorsprung in das Rückspiel.  <p>  Daraufhin mussten sich die Engländer im Achtelfinale jedoch Juventus nach einem 2:2 in Turin und einer 1:2-Heimniederlage geschlagen geben. <p>  Ein Umstand, der für so manchen Italiener dann doch überraschend kam, war doch die Generalprobe wenige Tage zuvor noch ordentlich in die Hose gegangen, als der souveräne Tabellenführer der Serie A gegen das Schlusslicht aus Parma mit 0:1 das Nachsehen hatte. Es sollte beim einmaligen Ausrutscher bleiben, schließlich zeigten die Turiner schonÂ am darauffolgenden Champions League-Abend ein gänzlich anderes Gesicht. <p>  Insbesondere die Qualität der Abwehr reicht derzeit wohl nicht aus, um sich für einen längeren Verbleib im Wettbewerb empfehlen zu können — zumal die diesbezüglichen Defizite bei der notwendig gewordenen Aufholjagd im Rückspiel vermutlich besonders augenscheinlich werden.  </pre>


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<pre> Mit den fünf Toren aus dem Achtelfinale hält Liverpool in dieser CL-Saison bereits bei 28 Toren — im Schnitt schießt die „Reds“-Offensive um Mohamed Salah & Co. in dieser Spielzeit somit beeindruckende 3,5 Tore pro CL-Spiel!  <p> Erst vor wenigen Tagen hatte das aufsehenerregende 6:0 gegen Borussia Dortmund bestes Anschauungsmaterial geboten, dass in den diesjährigen Heimspielen nun wirklich nicht mit dem deutschen Rekordmeister zu spaßen ist.   <p> Hoffnung und Mut machen dem Klub aus der Mode-Metropole nicht nur die zwei bisherigen Auftritte in der europäischen Elite-Liga, sondern auch in der heimischen Serie A. <p>  Immerhin spricht abgesehen vom Heimvorteil insbesondere der wesentlich größere Erfahrungschatz auf dem internationalen Parkett eindeutig für einen Erfolg der Türken.  <p> Nachdem der Goalgetter acht seiner bisherigen Buden gegen das in diesem Jahr in der Champions League völlig überforderte Team aus Borisov erzielte, muss er seine Qualitäten allerdings erst einmal gegen einen ernstzunehmenden internationalen Konkurrenten bestätigen — und zumindest der im vergangenen Herbst fast unüberwindlichen Münchner Abwehr ist es fraglos zuzutrauen, den brasilianischen Angreifer dauerhaft an die Kette zu legen.  </pre>


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<pre> Dann muss es besser laufen als in der Vergangenheit. für PSV ist es das 1Auswärtsspiel gegen einen spanischen Gegner, und sie warten immer noch auf den ersten Sieg in Spanien.  <p> Werden die süddeutschen Gäste somit wohl noch nicht einmal den bisherigen Überflieger von Donezk ernsthaft zu fürchten haben, sollte der Mannschaft von Pep Guardiola auch das gegnerische Spielsystem konsequent in die Karten spielen: Der vom ewigen Schachtar-Coach Mircea Lucescu nach wie vor vertretene ballorientierte Dominanzanspruch dürfte gegen die mit ähnlichen Waffen kämpfenden Münchner schließlich kaum zum Tragen kommen.  <p>  Die Roma erwartet nun jedoch ein Gegner der Superlative. Erst vier Mal trafen die beiden Mannschaften aufeinander, zuletzt vor rund zweieinhalb Jahren. Damals schossen die Katalanen die Römer mit 6:1 aus dem Camp Nou — zugleich jedoch der bisher einzige Sieg von Barca über die Roma. <p>  Die in der Fremde zu konstatierende qualitative Konstanz lässt uns darauf schließen, dass nun auch in der Volkswagen-Arena eine ganze Menge möglich ist. Nach einem Auswärtssieg in Wolfsburg dürfte somit einmal mehr erst ein Endspiel im Borussia-Park über das Gelingen der Saison entscheiden.  <p> Wenngleich sich der LFC mit destruktiv veranlagten Gegnern in diesem Jahr schon merklich leichter tut, wurden die stärksten Partien (5:0 in Porto, 3:0 gegen die Citizens) doch stets gegen ins offene Messer rennende Mannschaften bestritten.  </pre>


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